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  1. nach untenGynäkologische Untersuchungen, incl.      (erweiterte) Krebsvorsorge und      Ultraschalluntersuchungen

  2. nach untenBrustultraschall

  3. nach untenMöglichkeiten der Empfängnisverhütung

  4. nach untenSchwangerenberatung und -vorsorge

  5. nach untenAkupunktur

  6. nach untenNeuraltherapie

  7. nach untenEigenbluttherapie

  8. nach untenHomöopathie

 

ad 1:
Gesetzliche Krebsvorsorgeuntersuchung: beinhaltet eine Behandlungsstuhl Abstrichsentnahme vom Muttermund, eine Tastuntersuchung der inneren Geschlechtsorgane, ab 30. Lebensjahr die Abtastung der Brust und ab dem 50. Lebensjahr ein Test auf Blut im Stuhl und ab dem 55. Lebensjahr wahlweise weiter Stuhltestbriefchen oder eine prophylaktische Darmspiegelung.
Erweiterte Krebsvorsorge, diese Leistungen dürfen nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse erbracht werden, sondern müssen privat in Rechnung gestellt werden.
Vaginale Ultraschalluntersuchung der Gebärmutter und der Eierstöcke, dadurch wird die Früherkennung von Erkrankungen dieser Organe wesentlich verbessert.
HPV ( Humane Papillomviren) - Test: bestimmte Typen dieser Viren sind mitbeteiligt bei der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs bzw. von dessen Vorstufen.
"Gesundheitscheck" durch Blutuntersuchungen: z.B. Leberprofil, Nierenprofil, Blutfette, Zuckertest, HIV- Test, Blutgruppenbestimmungen...
Test auf Blut im Stuhl vor dem 50. Lebensjahr.
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ad 2:
Brustultraschall:
Neben der regelmäßigen Tastuntersuchung der Brust durch Sie selbst und durch den behandelnden Gynäkologen empfiehlt es sich, 1x jährlich etwa ab dem 40. Lebensjahr eine Ultraschalluntersuchung der weiblichen Brustdrüse durchführen zu lassen.
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ad 3:
Empfängnisverhütung:
Einlage von Kupfer- und Hormonspiralen.
Verordnung der "Anti- Baby- Pille".
Beratung über natürliche Empfängnisverhütung.
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ad 4:
Gesetzliche Mutterschaftsvorsorge:
Regelmäßige Untersuchungen, Blutentnahme und Laboruntersuchungen, Blutdruckmessung, Gewichtskontrolle und Urinuntersuchung.
Ferner sind insgesamt 3-Ultraschalluntersuchungen vorgesehen.
(1. Screening 9.-12. SSW, 2.Screening 19.-22. SSW, 3. Screening 29.-32.SSW)

Zusatzleistungen für Schwangere:

Zusatz-Ultraschall, sog. "Babyfernsehen"
3D-Ultraschall
Der 3D-Ultraschall ist eine UltraschalluntersuchungUntersuchung, welche um eine Dimension gegenüber der zweidimensionalen Untersuchung erweitert ist.
Bei dieser Untersuchung besteht die Möglichkeit, das Ungeborene räumlich darzustellen.
Die vierte Dimension kommt hinzu, wenn sich das Baby bewegt.
Nackentransparenzmessung:
Ultraschalluntersuchung zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche zwecks Risikoanalyse für Chromosomenstörungen und andere fetale Missbildungen (insbes. Herzfehler).
Toxoplasmosediagnostik:
Infektionskrankheit, die durch infizierte Tiere, insbesondere deren Kot und rohes Fleisch übertragen wird. Die Infektion verläuft weitestgehend unbemerkt, kann jedoch beim Ungeborenen schwere Schädigungen wie Verkalkungen im Gehirn, schwere Augenschäden, Wasserkopf usw. verursachen. Bei Erstinfektion ist eine Behandlung mit Antibiotika möglich.
Blutzucker- Belastungstest:
ca. 2% aller Frauen leiden an einem Schwangerschaftsdiabetes. Dieser macht zunächst keine Symptome, bedeutet aber für Mutter und Kind ein erhöhtes Risiko. Er kann durch einen sog. Zuckerbelastungstest zwischen der 24.-28. SSW diagnostiziert werden.
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ad 5:
Akupunktur:
Die Akupunktur ist als Teil der "Traditionellen Chinesischen Medizin" eine vor 3000 Jahren entwickelte Heilmethode.
Sie ist bei sog. funktionellen Störungen eine effektive Therapieergänzung zur Schulmedizin. Während der ca. 20minütigen Sitzung werden an Körper-, Ohr- und Schädelpunkten feine Nadeln gesetzt. Für schmerzempfindliche Patienten oder Kinder bietet sich auch die schmerzfreie Laser-Akupunktur an. Dieses führt zu einer Regulation des Energieflusses und kann zu einer Linderung der Beschwerden führen. Folgende Anwendungsgebiete haben sich bewährt: Migräne, Kopfschmerzen, Schmerzen des Bewegungsapparates wie z.B. Ischiasbeschwerden oder Hexenschuss, Allergien, schmerzhaft Regelblutungen, Raucherentwöhnung, Schlafstörungen...
In der Schwangerschaft hat sich die Akupunktur bewährt bei Schwangerschaftsübelkeit und -erbrechen, Sodbrennen, "eingeschlafenen Händen", Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Beeinflussung von pathologischen Kindlagen, geburtsvorbereitende Akupunktur (ca. ab 36.SSW), Milchbildungsstörungen, Milchstau...

Zertifizierung: B- Diplom für Akupunktur der DGfAN
(höchstmögliche Qualifikation in Deutschland für Akupunktur).
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ad 6:
Neuraltherapie:
Wird ebenfalls zur Behandlung funktioneller Störungen eingesetzt. Wichtige Einsatzgebiete sind: Migräne, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Wechseljahresbeschwerden, Regelstörungen, vegetative Störungen, Blasenbeschwerden...
Die Neuraltherapie kann in vielen Fällen noch Linderung oder gar Heilung bringen, wo andere Therapien versagen. Sie fördert die Selbstheilungskräfte des Organismus und unterstützt den Willen des Patienten zur Gesundung.
Es handelt sich allerdings nicht um eine Wunderheilmethode und Krankheiten wie Krebs, Geisteskrankheiten, Erbkrankheiten, Mangelerscheinungen... können nicht behandelt werden.
Es können nur Störungen behoben werden, nicht aber Zerstörtes wieder neu gebildet werden.
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ad 7:
Eigenbluttherapie:
Reiztherapie, die körpereigene Abwehrkräfte aktiviert und damit Heilungsprozesse in Gang setzt. Ihr Einsatz bietet sich an bei vermindertem Allgemeinbefinden, Infektneigung, Allergien oder häufig wiederkehrenden Infekten der Scheide.
Die Wirkungen sind vielfältig wie z.B. Antriebssteigerung, Schlafverbesserung, Vitalisierung, Zunahme von körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit und natürlich die Verbesserung o.g. Erkrankungen.
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ad 8:
Homöopathie:
Die Homöopathie wurde 1796 durch Samuel Hahnemann begründet. Ihre Wirkung beruht auf dem "Ähnlichkeitsprinzip" - Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden.
Das Ziel der Homöopathie gilt der Anregung der selbstregulatorischen Heilkräfte (Lebenskraft) des Organismus.
Die Arzeneien werden potenziert verabreicht. Darunter versteht man eine stufenweise Verdünnung und Verschüttelung einer Substanz, wodurch sich deren Wirksamkeit erhöht.
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